Faire, transparente Tarife — passend zu eurem Haus.
Was co*pilot kostet, hängt von eurer Hausgröße und dem Umfang ab. Statt einer Pauschalliste zeigen wir euch im Demo-Call ein Angebot, das wirklich zu euch passt.
So ist es aufgebaut
- Kernfunktionen komplett im Tarif. Kein Modul-Baukasten — nur die Shop-Erweiterung für den Eigenverkauf bucht ihr optional dazu.
- Lizenz pro Person (Admin/User) Ein Freikontingent an Lesezugängen für die Crew ist inklusive.
- Faire Konditionen für den Vorverkauf Wenn ihr selbst verkauft, bestimmt ihr die VVK-Gebühr — und sie bleibt bei euch.
- Datenübernahme & Onboarding inklusive. Keine versteckten Einführungskosten, kein langes Implementierungsprojekt.
Häufige Fragen
Warum stehen hier keine Preise?
Weil eine Liste für euch nicht ehrlich wäre. Was co*pilot kostet, hängt von der Größe eures Hauses ab und davon, was ihr nutzt — verkauft ihr zum Beispiel selbst Tickets oder nicht. Eine einzelne Zahl auf der Website wäre für die meisten Häuser entweder zu hoch oder zu niedrig gegriffen. Deshalb sprechen wir im Demo-Call kurz über euren Betrieb und schicken euch danach ein schriftliches Angebot, das ihr auch im Haus vorlegen könnt.
Wonach richtet sich der Preis?
Nach zwei Dingen: wie viele Admin- und User-Lizenzen bei euch im Einsatz sind, und ob ihr selbst Tickets verkauft. Lesezugänge für die Crew sind bis zu einem Freikontingent inklusive — Crew kostet also nicht wie ein Vollzugang. Einen Modul-Baukasten gibt es bei uns nicht: Die Kernfunktionen sind komplett im Tarif, nur wer selbst verkaufen will, bucht die Shop-Erweiterung optional dazu. Wir rechnen nicht nach eurem Umsatz ab. Verkauft ihr selbst Tickets, bestimmt ihr eure VVK-Gebühr, und sie bleibt bei euch.
Fallen beim Ticketverkauf zusätzliche Gebühren an?
Ja, das sagen wir offen: Für jedes über co*pilot verkaufte Ticket fällt eine Systemgebühr an. Frei- und Gästekarten sind davon ausgenommen — die sind gebührenfrei. Beim Online-Verkauf kommen die Zahlungsgebühren von Stripe dazu — und eure Einnahmen gehen direkt an euch: Verkauft wird über euer eigenes Stripe-Konto, jeder Verkauf landet sofort dort, und Stripe zieht seine Gebühren direkt ab. Wir sitzen zu keinem Zeitpunkt zwischen euch und eurem Geld. Den Unterschied macht die VVK-Gebühr: Die legt ihr selbst fest, und sie bleibt komplett bei euch — anders als bei vielen Fremd-Vorverkaufsstellen.
Sind Datenübernahme und Onboarding extra?
Nein. Die Übernahme eurer Daten aus dem Altsystem sowie bis zu zwei Online-Workshops zur Einführung sind im Tarif enthalten — das reicht für einen guten Start. Was dabei alles mitkommt, steht unter So läuft der Umstieg. Nur wer zusätzlich Termine bei sich vor Ort oder individuelle Anpassungen an der Software wünscht, klärt das gesondert mit uns.
Arbeitet co*pilot auch mit Häusern außerhalb Deutschlands?
Ja. Häuser in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein arbeiten mit co*pilot. Besonderheiten wie die Währung eures Hauses klären wir gemeinsam im Onboarding.
Wie lange sind wir vertraglich gebunden?
Ihr startet mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr; für die Kündigung genügt ein Monat Vorlauf zum Laufzeitende. Für größere Häuser sind auch mehrjährige Laufzeiten möglich, etwa wenn eure Haushalts- oder Kämmerei-Planung das verlangt. Passt die Standard-Laufzeit nicht zu eurem Haus, sprecht uns einfach an — das besprechen wir im Angebot.
Lasst uns euch ein passendes Angebot zeigen.
Eine halbe Stunde an euren eigenen Abläufen, unverbindlich.
»Weil wir als kommunales Haus bei der Datensicherung keine Kompromisse machen können, haben wir nachgefragt. Die Antwort war, wie erwartet, vorbildlich.«